Winterwunderland in der Naturparkregion Reutte Winterwandern

Weiße Winterwunderwelt

Lassen Sie bei einer unserer zahlreichen Winterwanderungen auf über 140 Kilometern ausgeschilderter Winterwanderwege den Alltag hinter sich. Genießen Sie die frische Luft, das leise Knirschen des Schnees unter den Schuhen und die sanfte Ruhe der verschneiten Winterlandschaft. Egal ob Sie Lust auf einen leichten Spaziergang entlang eines Sees haben oder lieber ein paar Höhenmeter beim Aufstieg auf eine Hütte überwinden, hier werden Sie bestimmt fündig.

 

Die Ufer der glasklaren Seen Frauensee, Hüttenmühlsee, Riedener See, Urisee, Plansee und Kreckelmooser See der Naturparkregion Reutte laden zu ausgiebigen Spaziergängen ein. Auf den von der Kälte leicht geröteten Wangen spürt man die sanft wärmenden Sonnenstrahlen. Die angenehme Stille wird nur durchbrochen vom Knirschen des Schnees unter den Schuhen und dem fröhlichen Lachen einiger Kinder beim Spielen im Schnee.

Unvergessliche Wandererlebnisse

Mit der Gäste-Aktiv-Card wird jeder Wandertag in der Naturparkregion Reutte einzigartig! Freuen Sie sich auf stimmungsvolle Fackelwanderungen am Plansee, um den Hüttenmühlsee oder auf dem Panoramahöhenweg in Wängle. Erleben Sie eine romantische Laternenwanderung zur Ruine Ehrenberg, entspannte Alpaka- und Lama-Spaziergänge sowie besondere Wintermomente bei geführten Schneeschuhtouren über die verschneiten Hänge.

 

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Winterwandern Tourenkarte

Top-Winterwanderungen

Entdecken Sie unsere Top-Wintertouren und wertvolle Tipps zum Winterwandern in unserem Blogbeitrag:

 

BLOG | WINTERWANDERN UND HÜTTEN-GENUSS

Wissenswertes zum Winterwandern

Ihre Sicherheit und der Schutz der Natur liegen uns besonders am Herzen. Bitte beachten Sie daher die Regeln für richtiges Verhalten in den Bergen und in der Natur.

Grundausrüstung zum Winterwandern:

  • Festes Schuhwerk mit gutem Profil

  • Warme, funktionelle Kleidung, angepasst an Wetter und Temperaturen

  • Zusätzliche Kleidung: Mütze/Stirnband, Handschuhe, Multifunktionstuch

Was außerdem in den Rucksack gehört:

  • Handy mit aufgeladenem Akku für Notrufe

  • Wanderkarte oder Wanderführer

  • Sonnenbrille und Sonnenschutz – die Wintersonne kann durch Schnee stark reflektieren und die Augen schädigen

  • Wanderstöcke für mehr Stabilität auf rutschigen oder vereisten Wegen

  • Grödel für vereiste und rutschige Passagen

  • Stirnlampe für längere Touren bei früher Dämmerung

  • Für Wanderungen im Tiefschnee: Schneeschuhe

  • Verpflegung und warmes Getränk

5 Tipps und Regeln:

  1. Sicherheit geht vor! Bleiben Sie auf markierten und geräumten Wegen. Abkürzungen oder wegloses Gelände erhöhen das Risiko von Orientierungslosigkeit, Absturz oder Lawinen. Auch auf markierten Wegen kann bei entsprechender Schneelage Lawinengefahr bestehen. Informieren Sie sich vor jeder Tour über die aktuelle Lawinenlage, Gefahrenstellen, Lawinenproblemen und weitere aktuelle Hinweise beim Lawinenwarndienst Tirol: Lawinen.Report  - Unser Tipp: Mit der Gäste-Aktiv-Card können Kinder und Erwachsene kostenlos am Programm „Faszination Schnee und seine Gefahren“ teilnehmen und lernen praxisnah, wie man Lawinensituationen einschätzt: Mehr erfahren
  2. Regelmäßige Pausen: Legen Sie Pausen ein, um Nahrung und Flüssigkeit aufzunehmen. Ein Rucksack mit Proviant und warmem Getränk schützt vor Leistungsabfall. Beachten Sie, dass der Körper im Winter bei Pausen schneller auskühlt.
  3. Realistische Selbsteinschätzung: Winterwandern verbindet Ausdauersport mit Naturgenuss. Eine gute körperliche Verfassung und realistische Selbsteinschätzung sind besonders wichtig, da Wandern im Winter durch Kälte, Schnee und längere Gehzeiten deutlich anstrengender sein kann. Winterwanderwege sind meist einfach zu begehen, erfordern jedoch Trittsicherheit auf Schnee, der je nach Wetter und Tageszeit von Pulverschnee über Firn und Harsch bis zu Matsch variieren kann. Besonders im Spätwinter und Frühjahr verändern sich die Schneeverhältnisse im Tagesverlauf: morgens eisig, nachmittags matschig.
  4. Winterliches Wetter beachten: In den Bergen kann das Wetter schnell wechseln. Informieren Sie sich vor jeder Wanderung über Regen, Wind, Schnee und Temperaturen. Planen Sie Ihre Touren so, dass Sie rechtzeitig vor Einbruch der Abenddämmerung (ab ca. 16:00 Uhr) zurück sind. Wenn Sie unsicher über Wetter oder beginnende Dämmerung sind, brechen Sie die Wanderung besser frühzeitig ab und kehren zum Ausgangspunkt zurück.
  5. Natur respektieren: Bleiben Sie auf markierten Wegen und vermeiden Sie Müll und Lärm, um Wildtiere nicht zu stören. Im Winter schalten sie in den Energiesparmodus, nutzen ihre Fettreserven und ziehen sich in geschützte Ruhebereiche zurück. Meiden Sie daher Schutzgebiete, Wildruheflächen und Fütterungsstellen!

Naturparkregion Reutte Alle Winterwandertouren

Erhältlich im Tourismusbüro oder über unsere Prospektbestellung: Der Winter-Erlebnisguide